Oliver Bäumker
Bürgermeister für Oelde

In Oelde wohlfühlen


Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut: 1,25 Meter pro Tag

Die Lehre aus dem Planungsdesaster

Ohne Worte.

Ab Amtsantritt des neuen Bürgermeisters stehen vom Verkehr betroffene Anwohner und anliegende Gewerbetreibende an erster Stelle der Kommunikation mit dem Bürger, und nicht mehr, wie es in den letzten Jahrzehnten bereits zur Gewohnheit wurde, an letzter Stelle.

Versprochen.


Verbesserung der Situation am Hermann-Johenning-Platz

Bereits vor einem Jahrzehnt habe ich als Mitglied des Rates der Stadt Oelde gefordert, einige Kurzzeitparkplätze entlang des unteren nordwestlichen Teils der Geiststraße einzurichten, damit die oftmals älteren und gehbehinderten Besucher des Ärztehauses sowie der Apotheke Rusche, aber auch die Kunden von Sport Diekemper und der Konditorei Café Wiegard einfacheren und näheren Zugang haben. Die dortige Parkraumsituation ist für diese Personengruppe unglücklich, kann aber mit geringen Eingriffen deutlich verbessert werden.

Als Bürgermeister werde ich mich mit Nachdruck dafür einsetzen, diese Verbesserung zeitnah umzusetzen. Nebenbei muss der Hermann-Johenning-Platz endlich eine deutliche Aufwertung erfahren. Dazu werde ich den Diskussions- und Planungsprozess um eine sinnvolle Nutzung beschleunigen, damit wir auch in diesem Bereich der Innenstadt bald die Aufenthaltsqualität haben, die dort seit Jahrzehnten aufgrund mangelnden Interesses früherer Entscheidungsträger fehlt.


Unbefriedigende Situation an der Herrenstraße

Ein Dauerbrenner ist auch die Situation an der Herrenstraße.

Weder die Diskussionen um die Neugestaltung des Marktplatzes im vergangenen Jahr, noch die bevorstehende Errichtung des neuen Kardinal-von-Galen Altenwohnheims haben in der Politik zu einem nennenswerten Nachdenken über die Verkehrssituation an der Kreuzung von Ennigerloher Straße mit Paulsburg und Wallstraße sowie im weiteren Verlauf der Herrenstraße geführt.

Als Ratsmitglied hatte ich bereits 2011 einen Lösungsvorschlag unterbreitet.

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